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Glossar / Stichwortverzeichnis (Tier):

 

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Hier finden Sie Informationen, Definitionen  und Begriffsbestimmungen zu verschiedenen Störungen, Problemen und Erkrankungen beim Menschen, sowie zum Thema Kinesiologie. Die Liste wird ständig ergänzt:

 

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A|B

C|D

E|F

G|H

I|J

K|L

M|N

O|P|Q

R|S

T|U

V|W

X|Y|Z

 

Medizinischer Fachbegriff :   Erläuterung:

A|B

 

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Adipositas /
Übergewicht /
Dickleibigkeit

 

Körpergewicht über dem akzeptablen Level.

Ursachen:
Falsche Fütterung (Qualität & Quantität), Medikamenten-induziert, Krankheits-induziert, genetische Veranlagung, psychologische Ursachen (auch beim Besitzer: "Liebe geht durch den Magen", Futterneid,  Stress in der Herde / im Rudel,...)

Folgen:
Gelenkprobleme wegen zu großer Körperlast, Organverfettung (Herz / Leber / Darm), Verdauungsprobleme (wegen Unfähigkeit des Darmes sich zu bewegen), Leberfunktionsstörung, Diabetes mellitus Typ II, EMS (Equines metabolisches Syndrom)

Altersprogression

  Gedankliche Zeitversetzung in die Zukunft. Begriff der in der Kinesiologie und Hypnosetherapie verwendet wird. Methode bei der der Klient sich in die Zukunft versetzt, um sich Dinge im Vorhinein vorzustellen.

Altersrezession / Altersregression

  Altersrückerinnerung. Begriff der in der Kinesiologie und Hypnosetherapie verwendet wird. Methode bei der der Klient sich in die Zeit der Ursache eines Problems zurückerinnert.

Analgesie

 

Schmerzbewusstseinsmangel, Empfindungslosigkeit,
auch Schmerzlinderung z.B. bei OPs.

Angst /
Angor / Phobie

 

Angst ist eine Emotion, d.h. ein Gefühl, das Unmut und Bedrohung beinhaltet und daher zu Abwehrreaktionen dem auslösenden Objekt gegenüber führt. Es kann ausgelöst werden durch ein bestimmtes Objekt (= Furcht / z.B. Flugzeuge, Traktoren, Autos, Plastiktüten, Räume,....), oder unabhängig von einem solchen (=Angst / Phobie).
Eigentlich ist die Angst ein lebensrettender Schutzmechanismus der die Tiere evolutions-geschichtlich davor bewahrt hat - und bei Wildtieren auch heute noch tut - einer Gefahr zum Opfer zu fallen.
Sie hat jedoch unangenehme Begleiterscheinungen wie Unruhe, Unsicherheit, Erregung (bis hin zur Panik), Steigerung von Puls & Atmung. In manchen Fällen führt sie jedoch zu Kontrollverlusten bis hin zu Lähmungen. Dann spricht man von Angststörungen; bei objektbezogener Angst auch von Phobie.
Gerade bei Tieren kann sich Angst / Furcht auch als Aggression ausdrücken!

Apathie

  Teilnahmslosigkeit, Tier läßt sich hängen. Ursachen: körperliche (schwere Erkrankung) oder seelische / emotionale Gründe (Verluste, Probleme mit Artgenossen oder Haltungsbedingungen,....).

C|D

 

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Defusion

  Ablösung von Stress. Methode der Kinesiologie, bei der emotionaler Stress neutralisiert wird, um in Zukunft stressfrei mit einem Thema umgehen zu können.

"Depressive Verstimmung"

 

Leichtere Form der Depression, kann analog zum Menschen auch beim Tier auftreten, wenn äußerer oder innere Umstände dazu führen. Tier ist teilnahmslos (Apathisch), zeigt wenig oder keine Lebensfeude. In schlimeren Fällen auch keine Tendenz zur Gesundung körperlicher Beschwerden mehr. Dann ist dringend Hilfe notwendig, damit sich das Tier noch helfen kann.

Depression

 

(lat. deprimere „niederdrücken“) im Volksmund Zustand starker psychischer Niedergeschlagenheit.
Die Psychologie ordnet  Depressionen den affektiven Störungen zu. Auch als "depressive Episode" oder "rezidivierende (wiederkehrende) depressive Störung" bezeichnet. Die Betroffenen fallen innerlich wie in ein Loch, aus dem sie sich nur schwer selber heraushelfen können. Z.T. extreme Antriebslosigkeit, Grübeln (eher Frauen), Gefühl der Hilflosigkeit bis hin zur Aggression (eher bei Männern), bei Kindern auch Traurigkeit, Stimmungs-Labilität, gestörtes Essverhalten oder Zwangsbewegungen. Im Extremfall kommen bei Betroffenen auch Suizidgedanken vor. Frühzeitge Prävention kann hier schlimmeren Formen und Folgen vorbeugen.

Dominanz-Probleme

 

Dominanzprobleme

Aufreiten beim Hund oder anderen Tieren kann neben Hypersexualität auch eine Dominanzgeste sein.

     

E|F

 

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Emotionaler Stress

 

Alles, was in uns negative Gefühle auslöst ist emotionaler Stress. Die normale Reaktion ist Vermeidung und Verdrängung, um dem Auslöser des emotionalen Stresses aus dem Weg zu gehen. Stress blockiert das bewusste Denken und Handeln, sowie die Kreativität. --> Siehe auch "Stress".

Fesselträgerentzündung

 

Überlastung oder Einriss der Sehenfasern des Fesselträgers beim Pferd. Therapiemöglichkeiten mit BEMER-Regulationstherapie

Furcht

 

Objektbezogene Angst. Angstreaktion nur als Reaktion auf einen spezifischen Reiz hin.  

Im Gegensatz zu: ---> Angst (=unspezifisch), Genaue Symptomatik siehe dort.

Frigidität

 

Sexuelle Funktionsstörung der Frau mit Unfähigkeit bei sexuellen Handlungen etwas zu empfinden. Daher oft totale Verweigerung gegenüber sexuellen Handlungen.
Ursachen können sozialer, psychischer, aber auch emotionaler Ursache sein (Emotionaler Stress)

     

G|H

 

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Gastritis

 

Generalisierte Magenschleimhautentzündung. Auslöser sind Noxen (Giftige Substanzen) aus dem Futter, Medikamenten oder Stress (v.a. beim Pferd).

Vorkommen auch mit Erosionen (=oberflächliche Defekte der Schleimhaut /im Gegensatz zum Ulkus ventriculi: hier tiefergehend). Ursache hier v.a. starker Stress & Medikamente, beim Pferd auch zu seltens Füttern von Heu / Gras bzw. zu lange Fresspausen und Transporte.

Hufrehe

 

  siehe: Pododermatitis nicht-eitrige

I|J

 

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Inkontinenz

 

Unvermögen den Urin zu halten (bei zuvor stubenreinen Tieren). Dadurch bei Haustieren Verschmutzen der Wohnung mit Urin. Das bewusste Markieren muss davon unterschieden werden.
Ursachen: Erkrankungen der Blase, teilweise bei kastierten Weibchen als Folge der Operation, altersbedinge Blasenschwäche,
Typische Körperhaktung: Urinieren nach unten mit herabhängendem Schwanz

Imbalance (Huf)  

Auch Schiefhuf genannt.
Nicht der natürlichen Form des Hufbeins angepasste Hufform, die zu fehlerhafter Belastung des Hufes und aller darüber liegender Abschnitte führt.
  Näheres siehe:
            Worauf es bei Hufen ankommt.
            Schiefhuf und seine Folgen.

K|L

 

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Körperzellbewusstsein

  Informtionen, die in jeder einzelnen Körperzelle gespeichert sind.

Kotwasser

 

Vor, während oder nach dem Kotabsatz kommt es beim Pferd zum Ablassen von bräunlicher Flüssigkeit aus dem Anus. Dennoch ist der Kot geformt (kein Durchfall!)
Ursachen:
Stress in der Herde oder im Stall, Futterumstellungen (v.a. von Weide auf Winterfütterung), gestörte Dickdarmflora, u.a.
Therapeutische Möglichkeiten:
Stress-Reduktion, Unterstützung der Darmfunktion, Einsatz von EM (effektive Mirkoorganismen, Kontrolle der Futtermittelqualität.

     

M|N

 

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Magengeschwür

  Siehe --> Ulkus ventriculi

Mikrozirkulation

 

Bereich der Kapillaren im Blutgefäßsystem. Es handelt sich um die kleinsten Haargefäße (dünner als 1 Haar, es passt maximal 1 Erxthrozyt (=rotes Blutkörperchen) hindurch). Hier findet der gesamte Stoffaustausch im Stoffwechsel statt: Aufnahme von Nährstoffen aus dem Blut in die Zelle, Abtransport der Stoffwechselendprodukte aus der Zelle über das Blut.
Ca. 70% des gesamten Blutvolumens befinden sich in diesem Bereich des Herz-Kreislaufsystems!!
Gestörte Durchblutung in diesem Bereich ist Ursache einer Vielzahl von Erkrankungen. Gestörte Mikrozirkulation kann über BEMER-Regulationstherapie angeregt werden!

Muskeltest

  Methode der angewandten Kinesiolgie. Informationen werden durch testen der Muskelspannung eines oder mehrerer Muskel abgefragt. Genaueres zum Thema erfahren Sie unter: Muskeltest

 

 

 

O|P|Q

 

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Phobophobie

 

"Angst vor der Angst"
Eine Folge wiederholter Konfrontation mit einem Angst- (Furcht-) auslösenden Objekt. Allmähllich tritt die Angstreaktion immer früher vor Einsetzen des Angst-auslösenden Reizes ein. Bereits die Vorstellung des Reizes hat dann die selben Folgen wie der Reiz selber.

Plantare Parallelität

 

Plantare Parallelität ist die passende Form der Hornkapsel zur natur-gegebenen Lage der Zehenknochen des Pferdes.

Also: "Plantare Parallelität ist die Parallelität der Sohlenrandebene des Hufbeins mit der planen Hufbodenfläche".

 Näheres siehe:
            Worauf es bei Hufen ankommt.
            Plantare Parallelität.

Pododermatitis nicht-eitrige, Hufrehe

 

"Hufrehe". Entzündung des Hufbeinträgers (Huflederhaut) mit gestörter Durchblutung und Ablösung der Verbindung zwischen Hufbein und Hornkapsel. Extrem schmerzhaft, Gefahr des Durchbrechens des Hufbeins durch die Hufsohle. Typisch: klammer Gang, vorstellender (i.d.R. am stärksten betroffenen) Vorderbeine, Trachtenhufung
Ursachen:

  • toxisch (Endotoxinvergiftung),
  • Belastungsrehe (bei Überbelastung eines oder mehrerer Beine, z.B. bei Verletzung des anderen Beines),
  • Futterrehe (aufgrund zu hohem Fruktangehaltes im Grünfutter (=Speicherform der Kohlenhydrate); v.a. Weide, aber ggf. auch fruktanreiches Heu! Fruktangehalt im Grünfutter am höchsten morgens, bzw. wenn es sonnig ist, aber zu kalt für Wachstum!)
  • Geburtsrehe (nach Schwergeburt, Nachgeburtsverhaltung)

Therapie:

 

 

 

R|S

 

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Rekonvaleszenz

 

Phase der Erholung nach einer Krankheit oder Verletzung. Hier gilt es sinnvoll den Heilungsprozess oder die Regeneration zu unterstützen.

Sehenentzündung (Tendinitis), Sehnenriss

 

Überdehnung, Zerrung oder teilweise Zerreissung der Sehnenfasern (v.a. beim Pferd) aufgrund traumatischer Einwirkung oder Überbelastung (z.B. Springen). Die sonst so stabilen Sehnenfasern reißen v.a. bei Ermüdung der Muskulatur ein. Primär betroffen: oberflächliche oder tiefe Beugesehe oder Fesselträger.
Prädisponierender Faktor: Überhitzung (v.a. bei zusätzlicher anwendung von Gamaschen oder Bandagen); Vorsicht:  Sehnen sind sehr Temperatur-empfindlich!! (siehe Studien von Fr. Dr. von Kleist (LMU München)).
Problem: Sehen heilen sehr schlecht, da sie nur wenig durchblutet sind!
Therapie: Hyperämisierung (Erhöhung der Durchblutung - z.B. mit BEMER-Regulationstherapie), um die nötigen Nährstoffe zur Heilung der Sehne heranzuschaffen. Gezieltes Bewegungsprogram, um die Ausrichtung der entstehenden Sehnenfasern in Belastungsrichtung zu erreichen. Alternativ: Hyaluronsäure-Injektionen, Injektion von autologem Blutplättchenkonzentrat.

Sexuelle Hyperaktivität / Hypersexualität

 

Extrem starker Sexualtrieb / Triebstau, i.d.R beim männlichen Tier (="Satyriasis"), beim Hund auch mit Selbstbefriedigung oder ständigem Aufreiten - auch auf männliche Tiere. Bedingt durch sehr hohen Sexualhormon-Spiegel (z.B. Testosteron). Kann aber auch eine Dominanzgeste darstellen.

Abhilfe: Kastration bei allen anderen Tieren außer Zuchttieren, Räumliche Trennung v.a. von brünstigen Weibchen

Kommt teilweise auch beim Weibchen vor (Nymphomanie). Dann aber meist aufgrund zuviel Östrogen (Ovarialzysten, Tumore,). Behandlung der Grundkrankheit.

Sommerekzem

 

Allergische Hautreaktion beim Pferd. Überempfinslichkeitsreaktion auf den Speichel verschiedener Mückenarten (i.d.R. Kriebelmücken). Die Symptome erstrecken sich auf Juckreiz mit den entsprecheden Folgen des Aufkratzens kleinerer oder größerer Hautareale.
Therapie:
schulmedizinisch ist keine ursächliche Therapie möglich. Schutz der Tiere vor den auslösenden Mücken (v.a. in den Schwärmzeiten (abends), ggf. aufstallen, eindecken), hier wird gerne auf Kortison zurückgegriffen (Nebenwirkungen!!!)
Alternativ kommt eine Darmsanierung, sowie Kinesiologische Behandlung der Ursachen der Allergie in Frage, sowie die Eindämmung einer überschießenden Immunreaktion durch Modulation des Immunsystems (Hier kann die BEMER-Regulationstherapie erfolgreich eingesetzt werden.

Sterilität / Infertilität / Unfruchtbarkeit

 

Fruchtbarkeitsstörung mit Unfähigkeit Nachwuchs zu zeugen (Männliches Tier) oder zu empfangen (weibliches Tier). Neben körperlichen Ursachen (genetisch , immunologisch, funktionell) können hier auch emotionale Faktoren eine entscheidende Rolle spielen.

Stirn-Hinterkopf-Halten

 

Stressreduktionstechnik aus der Kinesiologie.

Stress

englisch: distress (="anspannen")

 

Nach Hans Selye (Arzt, 1936): "Unspezifische Reaktion des Körpers auf jegliche Anforderung".

Stress ist eine Schutzreaktion des Körpers auf eine Bedrohung. Diese war evolutionsgeschichtlich nötig, um bei Gefahr möglichst schnell eine Flucht zu ermöglichen.

Bei Stress kommt es zur Zentralisation aller Körperfunktionen. Das aktive Denken wird zurückgefahren, um instintiv erlernte Fluchtreaktionen möglichst schnell ausführen zu können. Daher behindert Stress immer dann, wenn kreative Fähigkeiten gefragt sind!

Zudem hält Stress den Körper ständig auf Hochtouren, wodurch Regeneration kaum oder gar nicht mehr möglich ist. Er wird außerdem emotional als Belastung empfunden.

 

 

 

T|U

 

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Überforderung

 

Zustand, bei dem die vorhandenen Ressourcen (Möglichkeiten / Fähigkeiten, Kraft / Leistungsfähigkeit) den an sie gestellten Anforderungen nicht gerecht werden. Dabei kann Überforderung objektiv sein (z.B. zu viel Arbeit, zu viele verschiedene Bezugspersonen,...) oder subjektiv so empfunden werden.  Das Tier ist aus dem "Flow" (= Zustand, in dem Anforderungen und Leistungsfähigkeit übereinstimmen) geraten. Folgen sind eine starke emotionale Beeinträchtigung aber auch körperliche Gebrechen. Aus einer Überforderungssituation können sich langfristig schwere seelische aber auch körperliche Veränderungen entwickeln! Hier wäre Prävention das Mittel der Wahl.

Unsauberkeit /
Markieren

 

Ein (i.d.R. zuvor) stubenreines Tier (meist Katzen, seltener Hunde) beginnt die Wohnung mit Urin zu verschmutzen. Dabei muss unterschieden werden zwischen Inkontinenz und echtem Markieren. Eher bei unkastrierten Tieren.
Typisch: Uriniern mit steil erhobenem Schwanz und Spritzen nach hinten(Katzen), Beinheben beim Rüden
Ursachen: Verhaltensproblem, vermehrt bei Wohnungskatzen, Verändertun der Umgebung (Umzug, neue Möbel), oder Bezugspersonen (neues Baby, neuer Mitbewohner), neue Tiere im Revier, zu wenige Katzenklos für mehere Katzen, ...

Ulkus ventriculi,
Magengeschwür

 

Tiefegehender Erosionen (Krater) in der Magenschleimhaut. Hauptursache ist STRESS und unregelmäßige Fütterung v.a. beim Pferd! ("Stress schlägt auf den Magen"). 

Vergleiche: --> Gastritis / Magenschleimhautentzündung

Unterbewusstsein

 

Unbewusstes, passives Wissen, das nicht bewusst und aktiv abrufbar ist. Manchmal als Bauchgefühl, Intuition spürbar. Über den kinesiologischen Muskeltest zugängliches Wissen.

 

 

 

V|W

 

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Vasomotion

  Eigenbewegung des kleinsten Blutgefäße im Organismus, als sekundärer "Pumpmechanismus, zur Unterstützung des Herzens. Für die Regeulation der Gewebedurchblutung sowie der Ver- / bzw. Entsorgung des Gewebes unbedingt notwendiger Vorgang. Bei vielen Erkrankungen z.T. massiv beeinträchtigt. Beeinflussbar durch BEMER-Gefäßtherapie und NO-Spender wie Kyäni Nitro.
     

X|Y|Z

 

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Zahngranulom,
Zahnwurzelgranulom,
Zahnwurzelvereiterung

 

Eiterherd unter der Wurzel eines Zahnes. Reaktion der umliegenden Gewebes auf Zerfall der Pulpa (Zahnmark) & Wurzel eines Zahnes. Ursache: Bakteriell (z.B. infolge Karies). Dennoch ist v.a. bei rezidivierenden (= wiederkehrenden ) oder mehrfachen Wurzelentzündungen neben einer kieferchirurgischen Behandlung an ein tiefersitzendes seelisches  oder emotionales Problem zu denken!

     



 

[Grafiken:  C. Breidenstein / Foto: www.fotolia.de]

 

Seele & Körper in Balance   |   Dr. Claudia Breidenstein  |  Thanham 1   |  94149 Kößlarn   |  Fon: 08536-6999862    Email: kinesiologie@claudia-breidenstein.de                   |                                                www.claudia-breidenstein.de